Rundfunkreform: Öffentlich-Rechtliche fürchten Kahlschlag bei Online-Text
Von ARD und ZDF online publiziert Texte müssen laut Entwurf für einen neuen Medienstaatsvertrag zuvor im Fernsehen gelaufen sein.
heise.de/news/Rundfunkreform-O…
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Als Antwort auf heise online • • •Eine ziemliche Schande was da gefordert wird. Insbesondere für junge Menschen ein ziemlicher Schlag ins Gesicht. Gerade die nicht-TV Angebote sind doch die für dieses Gruppe relevanten Inhalte. Und insbesondere für Studierende ist der Rundfunkbeitrag eine relativ besonders große Ausgabe.
Der ÖRR muss sich zu modernen, multimedialen Formaten weiterentwickelen können. Das sind die nötigen Reformen.
Und dazu gehören auch presseähnliche Formate. Ausbauen, nicht künstlich beschränken!
Papageier
Als Antwort auf heise online • • •Was einfach ein kompletter Kniefall der Rundfunkkommission vor den Lobbyisten der Presse ist. Was für ein unwürdiges Spektakel.
Die Betonung beim Rundfunk liegt auf RUND, nicht auf FUNK. Das ist ein nichtkommerzielles, nicht staatliches Informationsmedium für die Wähler. In welcher Darreichungsform die Information kommt, muss egal sein. Das ist keine Frage der Konkurrenz zu kommerziellen Medien. Wenn die darunter leiden, ist das, sorry, piepegal. Das Informationsbedürfnis des Souveräns in einer Demokratie geht eindeutig vor.
Brokar
Als Antwort auf heise online • • •Kai Rüsberg
Als Antwort auf heise online • • •Dass es dafür aber nötig sein sollte, dass zuvor das Fernsehen berichtet haben muss, ist eine absurde Falschbehaupting, die es noch schlimmer macht, als es ist. Dann müsste ua. der Deutschlandfunk im Web verstummen.
Cc @keywan
Petercarla62
Als Antwort auf heise online • • •Brokar
Als Antwort auf heise online • • •Mit ein bisschen Kreativität kriegt man die Privatsender-Rosettenschmeichler-Lobbyisten allemal.